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Samstag, 21.Januar: Nach 11 Spielen geschlagen |
Mit einer verpatzten ersten Spielhälfte brachten sich die Basketballerinnen von Wallaby Zürich-Regensdorf um einen möglichen Erfolg im Spitzenspiel bei Sopraceneri Bellinzona.Der Ranglistenzweite Bellinzona entschied die Begegnung mit 59:50 (29:17) für sich und hält damit Anschluss an Tabellenführer Wallaby.
Die Begegnung im Tessin war zu Beginn von Nervosität geprägt. Beide Teams produzierten zahlreiche Fehlpässe und vergaben viele leichte Korbchancen. Wallaby tat sich jedoch noch weitaus schwerer als die Gastgeberinnen. Im Angriff lief nichts zusammen, und auch in der Defensive agierten die Zürcherinnen nicht so konsequent wie gewohnt. Nur dank einiger geglückter Einzelaktionen hielt Wallaby die Begegnung zur Halbzeit (29:17) noch halbwegs offen.
In der zweiten Spielhälfte präsentierten sich die Zürcherinnen dann zumindest in der Verteidigung deutlich verbessert und konnten den Rückstand vorübergehend auf drei Punkte verkürzen. Mit einigen gelungenen Angriffsaktionen setzten sich die taktisch gut eingestellten und diszipliniert agierenden Tessinerinnen jedoch erneut ab und kamen zu einem letztlich ungefährdeten und verdienten Sieg.
Damit ist der Kampf um den ersten Platz in der Ostgruppe der Nationalliga B wieder spannend. Drei Spieltage vor Abschluss der Vorrunde hat Wallaby noch zwei Punkte Vorsprung vor den beiden Tessiner Teams aus Bellinzona und Muralto.
Für Wallaby spielten: Theresia Guldimann (9 Punkte), Alexandra Vollmeier (14), Rebecca Vlasits (6), Helene Kuithan, Martina Kessler (2), Judith Trageser, Giulia Pedrazzini (2), Tiziana Marinucci und Anne Zutavern (17).
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